27.01.10 – Cu Chi und Cao Dai – alles klar?

9 02 2010

Einer der Pflichtbesuche für jeden Touri ist das Tunnelsystem Cu Chi in der Nähe von Saigon. Hier kann man sich böse Foltergeräte anschauen und selber in den Tunneln rumkrabbeln, die die Vietcong während des Vietnamkrieges benutzt haben, um sich vor den Angriffen der Amerikaner zu schützen. Auf dem Museumsgelände wurde auch gezeigt, wie die Vietcong den Alltag in den Tunnelsystemen organisierten. Aus alten Gummireifen kann man sich praktische Sandalen schnitzen, auch in Bärengröße:

Das zweite Ausflugsziel für diesen Tag war der Cao Dai Tempel nahe der Kambodschanischen Grenze. Hier findet mehrmals täglich eine Zeromonie statt, die jedes mal Ströme von Touristen anzieht. Auf einem 100 qkm großen Gelände hat die Cao Dai Sekte den “Heiligen Stuhl” gebaut. So wird das Gebäude bezeichnet, dass eine Mischung aus Kathedrale, Tempel und Pagode darstellt. Seht selbst:

Und Innen bei der Zeremonie:





26.01.10 – Stadtrundfahrt in Ho Chi Minh City

9 02 2010

Ho Chi Minh City umfasst neben der Stadt Saigon, das einstige Chinatown Cho Lon und einige Agrarbezirke und kommt somit zu einer Einwohnerzahl von ca. 7 Mio und fast ebenso viel Mopeds :-) .

Heute stürzte ich mich in das Getümmel. Im Rahmen meiner Stadtrundfahrt besuchte ich als erstes das Chinesenviertel. Hier gab es schon viele bunte Sachen und Geschenkkörbe in Vorbereitung für das chinesische Neujahrsfest mitte Februar zu kaufen.

Hier liegt auch die Thien Hau Pagode, die ich mir als erstes anschaute. Die Pagode ist bekannt für die vielen geschnitzen Figuren und ist der Göttin Thien Hau Thanh Mau, der Patronin der Fischer und Seeleute, geweiht. Zudem gilt sie als die älteste Pagode im chinesischen Stil.

Als nächstes besuchte ich den Tempel Ngoc Hoang. Dieser ist dem Jadekaiser Ngoc Hoang gewidmet. In den Seitenräumen des Tempels findet man u.a den Höllenfürsten und die 10 in Holz geschnitzte Höllen.

Und wer nicht brav ist, kommt in den Kochtopf oder wird überfahren:

Weiter gings zu einer Werkstatt für Lack-Kunst. Hier werden die ganzen tollen Bilder, Schmuckkästchen und sonstige Sachen hergestellt.

Wieder im Auto, fuhren wir weiter durch Saigon, vorbei am Kriegsreste-Musem, dem Palast der Wiedervereinigung bis zur Kathedrale Notre Dame. Heute konnte ich sie mir auch von innen anschauen. Naja, kennste eine, kennste alle ;-) . Sehr schön ist allerdings das Hauptpostamt aus den Jahren 1886-1891.

Zu Fuß gings weiter bis zum Ben Thanh Markt. So viele Sachen gibt es da :-) . Da kann man gar nicht mehr aufhören zu gucken und alle so schön bunt.

Am Nachmittag bin ich noch mal selbständig losgezogen. Am “Hafen” hab ich es mir im Grünen etwas gemütlich gemacht.





25.01.10 – Auf nach Saigon

7 02 2010

Den Vormittag konnte ich noch in meinem Bungalow entspannen, bevor ich gegen Mittag abgeholt wurde um nach Saigon zu fahren.

Vorbei war es mit dem ruhigen schönen Strandleben. Da waren sie wieder, die wild hupenden crazy Mopedfahrer :-) .

Am späten Nachmittag sind wir im Hotel (Vien Dong Hotel) angekommen. Von hier aus, machte ich mich alleine auf den Weg und schaute mir Saigon bei Nacht an.





23./24.01.10 – Brum Brum Brum, Teddy düst herum

7 02 2010

Da Phan Thiet und Mui Ne doch etwas weit vom Hotel entfernt sind, brauchte ich einen fahrbaren Untersatz. Deshalb hab ich mir heut ein Moped gemietet. Endlich kann ich auch wild hupend durch die Gegend düsen.

Samstag Nachmittag bin ich nach Phan Thiet gefahren und hab mir die bunten Boote im Hafen angeschaut. Auf der Rückfahrt hab ich mir noch den südlichsten Cham-Tempel Pho Hai angeschaut.

Am Sonntag Morgen ging es in die andere Richtung nach Mui Ne, ein kleines Fischerdörfchen. Hier gibt es auch jede Menge Boote am Hafen und es werden viele Fische am Straßenrand getrocknet.

Am Nachmittag schaute ich wieder den Kite-Surfern am Strand zu und relaxte auf meiner Liege unter dem Sonnenschirm.